Bilder, die man betreten kann.
Immersive Rundgänge und VR-Erlebnisse – für Orte, die man zeigen muss, statt sie zu beschreiben.
Manche Orte muss man selbst sehen.
Eine Produktionshalle, ein Reinraum, ein Ausbildungsplatz: Es gibt Orte, die auf einem Foto klein wirken und in Wirklichkeit überzeugen. In 360° kann sich jeder selbst umsehen – im eigenen Tempo und in die Richtung, die ihn interessiert. Das ersetzt keinen Besuch vor Ort, aber es entscheidet oft darüber, ob es zu einem kommt.
Rundum statt Ausschnitt.
360° Videos heißt bei uns: virtuelle Rundgänge durch Gebäude, Hallen und Anlagen, immersive Imagefilme, VR-Anwendungen für Messe und Recruiting sowie interaktive Touren mit Infopunkten fürs Web. Wir drehen mit Mehrkamera-Systemen, stitchen selbst und achten darauf, dass die Auflösung dort landet, wo tatsächlich hingeschaut wird. Abspielbar im Browser, auf dem Smartphone und auf der VR-Brille.
Von der ersten Idee bis zur fertigen Auslieferung – so arbeiten wir bei 360° Videos.
Idee
Welche Orte, welche Reihenfolge, welches Endgerät? Der Ablauf einer Tour entsteht lange vor dem ersten Dreh.

Location-Planung
Wir legen Kamerapositionen und Blickachsen fest. In 360° ist alles im Bild – auch Team, Kabel und Stauraum.

Dreh
Mehrkamera-Systeme, kontrolliertes Licht, saubere Nahtstellen. Wir drehen so, dass beim Stitching nichts nachgebessert werden muss.

Stitching & Post
Zusammenrechnen, stabilisieren, Farben angleichen. Danach kommen Infopunkte, Übergänge und Ton dazu.

Auslieferung
Ihr bekommt die Tour für Browser und Smartphone, auf Wunsch als VR-Anwendung für Brille und Messestand.

Rückruf oder ein paar Klicks — je nachdem, wie konkret dein Projekt schon ist. Unverbindlich.