Motive, die nie gedreht wurden.
KI-gestützte Produktion – schnell, experimentell und dort eingesetzt, wo sie wirklich etwas kann.
Nicht jedes Bild muss gedreht werden.
Ein Zwischenschnitt, eine unmögliche Perspektive, eine Variante in fünf Sprachen: Es gibt Aufgaben, für die ein ganzer Drehtag in keinem Verhältnis steht. Generative Verfahren lösen genau die – schnell und in einer Qualität, die vor zwei Jahren undenkbar war. Wir setzen sie dort ein, wo sie etwas beitragen, und lassen sie weg, wo echte Menschen und echte Orte gefragt sind.
Werkzeug, nicht Abkürzung.
KI Videos heißt bei uns: generierte Szenen und Zwischenschnitte, Bildmaterial für Konzeptphasen, Sprachversionen und Lippensynchronisation, Retusche und Upscaling von Altmaterial sowie Stilexperimente, die klassisch nicht produzierbar wären. Wir kombinieren generierte und gedrehte Bilder in einem Schnitt, statt sie gegeneinander auszuspielen. Und was aus dem Rechner kommt, kennzeichnen wir – intern immer, nach außen auf Wunsch.
Von der ersten Idee bis zur fertigen Auslieferung – so arbeiten wir bei KI Videos.
Idee
Was soll entstehen – und ist generativ hier wirklich der bessere Weg? Diese Frage stellen wir vor der ersten Zeile Prompt.

Look-Entwicklung
Wir entwickeln Referenzen und Bildstil, bis die Richtung sitzt. Erst danach wird in Serie generiert.

Generierung
Viele Durchläufe, harte Auswahl. Der Großteil des Materials wird verworfen – das gehört zum Verfahren dazu.

Schnitt & Veredelung
Farbe, Bewegung, Ton. Hier wird aus einzelnen Clips ein Film, der nicht nach Zufallsgenerator aussieht.

Auslieferung
Ihr bekommt den fertigen Film in allen benötigten Formaten, dazu die Angabe, welche Teile generiert wurden.

Rückruf oder ein paar Klicks — je nachdem, wie konkret dein Projekt schon ist. Unverbindlich.